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Solaranlage in Stuttgart in Betrieb genommen: 

FOTOVOLTAIK-ANLAGE MIT 340 kWp LEISTUNG

Mit einem Modul-System, das ohne Auflast auf der Dachhaut befestigt werden kann und daher statisch keine besondere Belastung darstellt, wurden zwei Hochregal-Dächer mit insgesamt 6.000 m Fläche belegt. Die Module werden dabei nicht schräg gestellt, sondern liegen parallel zur Dachfläche.

Die Anlage hat eine Nennleistung von 340 kW und wird fern-überwacht. 

 

Foto der Anlage

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Ein aktuelles Projekt in Queis bei Halle/Saale: 

LAGERERWEITERUNG

Um dem stetig wachsenden Raumbedarf für Lagerung, Bearbeitung und Kommissionierung nachzukommen, erstellen wir derzeit bereits den 5. Bauabschnitt des Gebäudekomplexes. Für die Erweiterung des Hochregallagers um 2.500 m² ist auch die Verlegung des Wareneingangs mit Provisorium während der Bauzeit und die Anpassung der Hofflächen erforderlich.

Die Tragkonstruktion aus Stützen und Dachbindern wird aus Stahlbeton-Fertigteilen ebenso  feuerbeständig hergestellt wie die Brandwände. Für die gesamte Gebäudehülle werden ausschließlich nicht brennbare Materialien verwendet.

 

Baustellenfoto

Aktuelles Baustellenfoto

(zum Vergrößern bitte anklicken)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Franz Traub GmbH

   

Ein besonderes Projekt in Stuttgart: 

LOGISTIKZENTRUM MIT INNOVATIVEM BRANDSCHUTZ-SYSTEM

In diesem circa 4.200 m² großen Logistikzentrum bietet ein Hochregallager Raum für 14.000 Paletten, die auch Gefahrstoffe aufnehmen können. Die Sohle des Hochregallagers liegt 4 Meter unter Geländeniveau, Stützen und Dachbinder sowie innere Trennwände sind feuerbeständig aus Stahlbeton-Fertigteilen erstellt. Um den hohen baulichen wie technischen Aufwand der Sprinkleranlage mit Löschwasserbevorratung zu vermeiden, wurde ein neuartiges Brandschutzsystem mit Permanent-Inertisierung vorgesehen.

Neuartiges Brandschutz-System:
Ein Konzept zur Verhütung und Bekämpfung von Bränden ist nicht nur eine behördliche Forderung, sondern auch eine ökonomische Notwendigkeit. Die herkömmlichen Systeme erfordern nicht nur einen erheblichen baulichen und technischen Aufwand, sondern setzen erst nach dem Auftreten einer Gefahrensituation ein. Durch bereits eingetretene Feuer- oder Rauchentwicklung und durch die Brandbekämpfung wird oftmals Lagergut in Mitleidenschaft gezogen und der Lagerbetrieb erheblich beeinträchtigt. In diesem Hochregallager werden auch Gefahrstoffe gelagert, die herkömmlicherweise mit CO2-Gas geschützt wurden. Da dieses Gas auf den Menschen toxisch wirkt und nur in relativ kleinen Räumen angewandt werden kann, wären erhebliche organisatorische und bauliche Aufwendungen erforderlich gewesen.
Bei diesem Projekt hat man sich daher für den Einsatz eines innovativen Systems entschieden. Dabei treten diese Nachteile nicht auf, da Brandgefahren bereits vor ihrer Entstehung unterbunden werden. Das System basiert auf der Reduktion des Sauerstoffgehalts im Schutzbereich durch Anreicherung der Raumluft mit Stickstoff. In dieser Atmosphäre kann es zu keinen Entzündungen kommen und eventuell unbemerkt eingebrachte Brände werden erstickt. Der Grad der Sauerstoff-Absenkung richtet sich nach der Brandgefahr: bei einer Reduktion von 21% auf etwa 15% können beispielsweise Holz (Fichte) und der Kunststoff Polyethylen (PE) nicht mehr entzündet werden. Für Personen in diesen Bereichen sind eine Gesundheitsprüfung und Pausen in normaler Luft vorgeschrieben, die veränderte Atmosphäre wird von den meisten Menschen jedoch gar nicht wahrgenommen.
Dieses Brandschutzkonzept wird mit einer OxyReduct-Anlage von Firma Wagner Alarm- und Sicherungssysteme in Langenhagen verwirklicht: www. wagner.de.

Luftdichte Hülle:
Neben der Anlage zur Stickstoff-Erzeugung ist ein möglichst luftdichtes Gebäude das Kernelement dieses Brandschutz-Konzepts. So wird verhindert, dass Sauerstoff in den Schutzbereich einströmt und die Schutz-Atmosphäre zerstört wird oder diiese gar nicht entstehen kann. Auf Grund des großen Raumvolumens des Hochregallagers von fast 57.000 m³ ist hier eine nahezu vollkommen dichte Hülle erforderlich: der geforderte Wert beträgt n50 = 0,02 h-1, der nach der Fertigstellung gemessene Wert liegt mit n50 = 0,01 h-1  sogar noch darunter und belegt die außerordentliche Dichtigkeit des Gebäudes (zum Vergleich: die Energieeinsparverordnung verlangt 3,0). Diese Dichtigkeit wird mit einer  Metallpaneel-Fassade, einer besonderen Dachdichtung und zusätzlichen Abdichtungs-Maßnahmen erreicht. 
Diese Gewerke hat Firma Hammersen Elementbau aus Osnabrück ausgeführt: www.hammersen.de.

 

 

 

 

 

 

 

Link zu Wagner

 

 

 

 

 

Link zu Hammersen


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